Erscheinungsbild ist die halbe Miete zum Erfolg

Der erste Schritt in Richtung Karriere ist ein ansprechendes Erscheinungsbild der Firma oder einer Person. Denn wer heutzutage keinen Wiedererkennungswert hat, gerät in Vergessenheit und bleibt erfolglos. Damit Sie alles richtig machen bei der Erstellung Ihres Corporate Designs, haben wir im Folgenden nützliche Tipps gesammelt!

 

Corporate Design

Als Corporate Design versteht man das Erscheinungsbild einer Firma. Aber auch als Selbstständiger sollte man sich um ein einheitliches Design seiner Arbeit kümmern. So enthält das Corporate Design einen einheitlichen Aufbau des Logos, die Hausfarben, das Bildkonzept oder spezielle Designelemente. Wichtig ist, dass das gewählte Farbschema immer wieder aufkommt. Kleiner Tipp vorweg: Auch wenn nicht alles sofort klappt, bleiben Sie stets souverän bei allem, was Sie tun.

Bestandteile des Corporate Design

Die Visitenkarte

Ihre Visitenkarte ist DAS Aushängeschild für Ihre Arbeit und enthält folgende Daten:

  1. Firmennamen
  2. Unternehmensgegenstand
  3. Name
  4. Funktion
  5. E-Mail
  6. Webadresse
  7. Adresse
  8. Telefonnummer

Im Idealfall können die Visitenkarten selbst ausgedruckt werden und nach Lust und Laune designend werden. Wichtig ist dabei nur zu beachten, dass der Name und das Logo oder der Unternehmensgegenstand besonders hervorstechen. Das kann mit einer anderen Schriftart oder einem Größenunterschied passieren.

Das Logo

Das Logo sorgt für den größten Wiedererkennungswert der Firma. Es muss prägnant sein und in das Bewusstsein der Kunden eindringen. Ein gutes Logo beinhaltet die Identität, also die wichtigste Eigenschaft der Firma. Hierbei gilt: je unkomplizierter, desto einprägsamer! Deswegen sollte das Logo wirklich auf die wichtigsten Bestandteile reduziert werden und auch keine wilden Farbkombinationen enthalten. Für Neuunternehmer vielleicht schwierig, aber dennoch sollte versucht werden, andere Logos nicht zu kopieren, sondern etwas Eigenes zu schaffen. Klappt das nicht sofort, keine Sorge: Niederlagen sind Prüfungen! Denken Sie außerdem pragmatisch, denn auch in kleiner Größe auf einem Kugelschreiber muss es noch erkennbar sein, weswegen auf komplizierte Formen verzichtet werden sollte.

Firmenwebsite

Do’s

Gute Inhalte sind das A und O einer jeden guten Website und besonders das ständige Aktualisieren des Contents sorgt nicht nur für Zufriedenheit der Kunden, sondern wird auch von der Suchmaschine geschätzt. Achten Sie bei den Texten auf Verständlichkeit und spannenden Inhalt. Am besten beantworten Sie für sich folgende Fragen: Kann man sich auf der Website wohlfühlen? Kann man sich zurechtfinden? Ist alles Wichtige vorhanden? Bleiben die Kunden online? Können diese Fragen mit ‚Ja‘ beantwortet werden, ist die Website startklar.

Don’ts

Es sollten keine nutzlosen Features wie Besucherzähler benutzt werden, da diese nur von dem Inhalt ablenken und das einheitliche Bild stören. Des Weiteren reicht es nicht allein, wenn die Internetseite über einen Computer aufrufbar ist. Von Anfang an sollte die Website über PC, Tablet und Smartphone funktionieren und auch wirken. Als letzten Tipp sollten keine wahllos aus dem Internet gesuchten Bilder verwendet werden, da alle Texte und Bilder im Internet urheberrechtlich geschützt sind. Lieber eigene Bilder verwenden.

 

Bild: © istock.com/PeopleImages

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