»Frauen sollen sich nicht so anstellen«

Managerin und Unternehmerin Irina Glöckler: Ich wollte als Migrantenkind eine Erfolgsstory hinlegen.

 

Ein junges Mädchen aus dem damaligen Dritte Welt-Land Kasachstan kommt in den Neunzigern mit Mutter und Schwester nach Deutschland. Die Aussichten sind düster. Sie leben in einer Sozialwohnung in Flensburg und können kein Wort Deutsch. Der Horror ging für die kleine Irina in der Schule weiter. In ihrer Heimat war sie eine gute Schülerin, war sogar Klassensprecherin – Verantwortung zu übernehmen lag ihr schon als Kind am Herzen. In Deutschland jedoch verstand sie kein Wort und stürzte in der Schule gnadenlos ab. Sie wurde zum Außenseiter. Auf Klassenfahrten konnte sie nicht mit, weil das Geld fehlte. Ihre Probleme in der Pubertät musste sie allein bewältigen – als Außenseiter hat man keine Freunde.

„Heute sehe ich das alles positiv, denn es hat mich dazu gezwungen, ein Kämpfer zu werden. Ich wollte mich beweisen, ich bin ein stolzer Mensch. Ich habe mehr gelernt als andere, habe härter gearbeitet als andere. Schon als junge Frau hatte ich zwei Ziele im Leben: Ich wollte einmal eine vorbildliche Mutter sein und gleichzeitig eine erfolgreiche Unternehmerin. Ich wollte als Migrantenkind eine Erfolgsstory hinlegen“, gesteht Irina Glöckler heute.

Nach der Schule begann sie eine Ausbildung bei Burger King – Hamburger braten. Trotzdem zeigte sich Glöckler von ihrer besten Seite und glaubte an ihren Traum, einmal groß rauszukommen. Sie begann, Bücher zu lesen. Sie macht Erfolgsbücher heute dafür verantwortlich, dass sie es so weit gebracht hat. „Ich habe viele Geschichten erfolgreicher Menschen gelesen, die genau wie ich große Hürden überwinden mussten. Ich habe immer gedacht….

Dies ist nur ein Auszug aus dem aktuellen ERFOLG Printmagazin.

 

 

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Bild: Nonaphotography

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