Jeff Bezos – Der Allesverkäufer

Wie der Gründer einer ­hässlichen Website namens Cadabra zum reichsten Mann der Erde aufstieg.

 

Jeff Bezos: Die Vergangenheit, Tricks und Jeff Bezos war Investmentbanker an der Wall Street. Der Hedge Fonds, für den er arbeitete, legte als einer der ersten das Geld nur nach einem Algorithmus an. Im Unternehmen, das von einem Professor geführt wurde, arbeiteten kaum Banker. Überwiegend waren dort Mathematiker am Werk. Bezos war uns ist ein geselliger Typ, ständig lud er die Leute um sich herum zu Freizeitaktivitäten ein. Mit seinen eigenen Mitarbeitern ging er regelmäßig in den Bergen wandern.

Das erste Amazon Gebäude

Der kahlköpfige Strahlemann gründete nach seiner Banker-Karriere das Startup Cadabra, um Bücher über das Internet zu verkaufen. Erst später wurde es umbenannt in Amazon. Zwischenzeitlich wollte man das Unternehmen sogar Relentless nennen, was „gnadenlos“ bedeutet. Bis heute ist die Website übrigens auch unter relentless.com erreichbar. Jedoch erschien Amazon die bessere Wahl. Auf der Suche nach einem besseren Firmennamen im Lexikon erfuhr Bezos, dass der Amazonas nicht nur der größte Fluss der Welt ist, sondern auch um Längen größer ist, als der nächst größere. Das sollte auch die Vision für Amazon sein.

Trotzdem war Bezos während der Gründungsphase immer pessimistisch geblieben. Er war ein Siegertyp. Aber er verschleierte anderen nie, welch großes Risiko sie eingingen, mit Amazon als erster Onlinebuchhändler an den Markt zu gehen. Auch wenn seine Eltern früh das Ersparte der Familie in das Unternehmen investierten, wurde er nicht müde zu sagen: „Die Chance, dass wir mit Amazon baden gehen, liegt bei…“

 

Dies ist nur ein Auszug aus dem aktuellen ERFOLG Printmagazin.

 

 

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Bilder: Amazon

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