Eigene Gastronomie betrieben: Der erfolgreiche Start

Besonders im Sektor Gastronomie ist die Konkurrenz extrem groß. In wohl kaum einer anderen Branche buhlen Unternehmer und Gastronome so sehr um die Gunst der Kunden auf engstem Raum. Der Verdrängungswettbewerb ist hier also enorm. Um erfolgreich in der Gastronomie zu sein, sind viel Faktoren und Aspekte wichtig, die das Quäntchen letztlich ausmachen.

Von der Toplage, über die Einzigartigkeit der Gestaltung, der aussagekräftigen Werbung, dem überaus freundlichen Personal, bis hin zur außergewöhnlichen Speisekarte und den jeweiligen Gerichten. Es gibt Etliches, was es zu berücksichtigen gibt, um mit seinem Restaurant, dem kleinen Bistro oder Cafè so richtig gut durchstarten zu können.

Einzigartigkeit zahlt sich immer aus

Wer mit guten Idee in Sachen Gestaltung nach vorne marschiert, die zudem auch noch neu und unbekannt oder extravagant sind, macht oftmals alles richtig. Denn Einzigartigkeit zahlt sich in der Selbstständigkeit grundsätzlich immer aus. Und besonders in der viel umworbenen Branche der Gastronomie kommen neue Ideen und Geschmacksrichtungen oder auch einfach die außergewöhnliche Ausstattung des Restaurants immer gut bei potenziellen Kunden an.

Die professionelle Gastroausstattung ist dabei das Herz der Gastronomie und dabei sollte keinesfalls am falschen Ende gespart werden. Bei der Suche nach den richtigen und wichtigen Gerätschaften und dem dazugehörigen Equipment, sollte man sich Zeit und Muße nehmen. Denn viele Anbieter sind auf diesem Gebiet allein im Internet unterwegs. Bei Gastprodo findet man beispielsweise jede Menge Utensilien und Ausstattungsequipment in Hülle und Fülle. Steht das gesamte Equipment von der Küche bis zum Speiseraum, kann es losgehen.

Die Suche nach dem Personal

Immer wieder wechselndes Personal kommt nie gut bei Kunden an. Zudem ist die fortwährende Suche nach den perfekten Mitarbeitern besonders in dieser Branche mehr als schwierig. Doch in der Realität ist gutes Personal zu finden nicht so schwierig, wenn man es als Arbeitgeber richtig angeht. Die Rahmenbedinungen müssen gut sein, das Gehalt entsprechend lukrativ für das zukünftige Personal und diverse Optionen, Anreize für gute Leistung und Goodies sollten immer drin sein. Auch über das 13. Monatsgehalt sollte nachgedacht werden. Bekanntermaßen sind Arbeitnehmer, die sich in ihrem Job rundum wohlfühlen immer eher dazu bereit, ein paar Überstunden hinten dran zu schieben, als andere, die sich ausgebeutet und völlig überfordert fühlen. Und eines sollte man sich als Gastronom immer vor Augen führen:

„Never change a winning team.“

An diesem Satz ist mehr dran, als gedacht. Denn ein gut funktionierendes Team, bestehend aus Barkeeper, Servicekräften, Hilfsköchen und Koch in der Gastronomie, ist Gold wert. Und dies tatsächlich im wahrsten Sinne des Wortes für jeden Gastronom.

Lage, Lage, Lage

Die optimale Lage einer Gastronomie ist ganz entscheidend für den Erfolg des Hauses. Denn desto einzigartiger man als Platzhirsch agieren kann, umso besser. Wenn man mit einer italienischen Speisekarte im italienischen Stil daher kommt und in der Nachbarstraße gleich ein alt eingesessener Italiener schon seit Ewigkeiten seine Speisen anbietet, muss man sich nicht wundern, wenn die Gäste ausbleiben. Die Umfeldanalyse wird viel zu oft leicht auf die Schultern genommen und das kann später fatale Folgen mit sich bringen. Die Lage und Position des Lokals muss also genaustens studiert werden. Sind genügend Parkmöglichkeiten, möglichst direkt vor dem Lokal vorhanden? Besteht die Möglichkeit einer schönen Terrasse für die lauen Sommertage? Ist die Küche geräumig genug, ist der Speisesaal schön lichtdurchflutet mit vielen Fenstern? Diese und viele weitere Faktoren sollte man sich bevor es losgeht zur Brust nehmen und durchleuchten.

 

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