Flughafen als Arbeitsplatz dank großer Jobauswahl immer beliebter

Die Arbeit am Flughafen besteht vordergründig nur aus Service-Angestellten und Technikpersonal. Erst hinter den Kulissen zeigt sich, dass heutige Flughäfen vielschichtige Organismen sind. Und dies können sich Arbeitnehmer zu Nutze machen.

 

Steigende Gehälter und gute Rahmenbedingungen

Die Größe der Luftfahrtbranche zeigt sich insbesondere auf dem Stellenmarkt, wo spezialisierte Dienstleister wie AviationPower die Jobvermittlung zu ihrem Geschäft gemacht haben. Und dieses Geschäft ist breit gefächert: Vom Bodenpersonal über Techniker bis hin zu kaufmännischen Mitarbeitern gibt es in der Luftfahrt praktisch alle Berufe. Aufgrund des steigenden Bedarfs werden diese lukrativ vergütet: Unbefristete Arbeitsverträge, Zuschläge und Prämien, Überstundenausgleich, Weiterbildungsmöglichkeiten und zahlreiche Urlaubstage machen die Karriere in der Branche zu einer attraktiven Chance.

Zum besseren Verständnis nun einige Beispiele zu möglichen Gehältern. IT-Fachkräfte, die sich um die digitalen Systeme am Flughafen und im Flugverkehr kümmern, dürfen mit Einstiegsgehältern von 45.000 Euro oder mehr rechnen. Im Personalwesen sind am Anfang 35.000 Euro pro Jahr durchaus realistisch. Am Geld scheitert es also nicht und es bestätigt sich einmal mehr, dass die Luft- und Raumfahrtbranche finanziell ein lohnenswerter Bereich ist.

 

 

Beste Aussichten: Luftfahrt mit offenen Grenzen nach oben

Das gilt umso mehr, wenn man die Bedeutung der Branche für die Zukunft bedenkt: So rechnet beispielsweise Airbus damit, dass in den nächsten 20 Jahre rund 32.000 weitere Flugzeuge benötigt werden. Im Gegenzug werden nicht annähernd so viele Flugzeuge in den Ruhestand versetzt; dank der heutigen Wartungsmöglichkeiten haben Flugzeuge eine längere Lebensdauer als je zuvor.

Die großen Fluglinien bestätigen diesen Trend. Fluggesellschaften wie Emirates aus Dubai, Etihad aus Abu Dhabi oder Turkish Airlines (Türkei) treiben ihren Wachstum seit Jahren eindrucksvoll voran und machen den etablierten Namen Konkurrenz. Allianzen wie Star Alliance oder OneWorld sind die Folge – und auch daraus ergeben sich neue Gelegenheiten.

Die Luftfahrt wächst also stärker als die meisten anderen Branchen und als Folge ergibt sich ein immer größerer Stellenmarkt. Dass dieser sämtliche Ausbildungswege und Fachrichtungen betrifft, erweitert die Optionen umso mehr. Dienstleister wie AviationPower spiegeln die Entwicklung wider und helfen Arbeitgebern und –nehmern gleichermaßen bei der Stellenbesetzung. Dabei gilt nach wie vor, dass die Qualifikation ein primärer Faktor für das Gehalt ist; gleichzeitig sind Weiterbildungen jedoch so verbreitet und werden oft vom Arbeitgeber gefördert, dass die Karriereleiter kaum begrenzt ist.

 

 

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