Goethe: „Niemand weiß, wie weit seine Kräfte gehen“

Die größte Gefahr besteht für die meisten von uns nicht etwa darin, ein Ziel zu hoch anzusetzen und zu scheitern, sondern es zu niedrig anzusetzen und es zu erreichen.“
Michelangelo, italienischer Maler, Bildhauer und Architekt

Was muss es für ein schmerzhaftes Gefühl sein, wenn Sie alt geworden sind und sich selbst die Frage stellen, ob Sie nicht wesentlich mehr in Ihrem Leben hätten erreichen können, wenn Sie es gewagt hätten, sich größere Ziele zu setzen? Die meisten Menschen haben deshalb keine größeren Erfolge, weil sie sich keine größeren Ziele setzen. Stellen Sie sich vor, Sie setzen sich ein ehrgeiziges Ziel und erreichen es auch. Das tut gut. Sie wissen dann, dass es funktioniert. Aber stellen Sie sich dann einmal die Frage, ob Sie nicht vielleicht auch ein sehr viel größeres Ziel hätten erreichen können. Hätte das nicht auch funktioniert? Im Zweifel setzen Sie sich lieber ein Ziel, das Ihnen zu groß erscheint, als sich mit dem zu begnügen, was einfach und sicher erreichbar ist.

Denken Sie deshalb über den Satz von Michelangelo nach – er kann Ihr Leben verändern. Warum setzen wir uns eigentlich nicht größere Ziele? Aus Angst davor, dass wir diese Ziele nicht erreichen? Wer sich aus Angst davor, zu scheitern, keine größeren Ziele setzt, ist in Wahrheit heute schon gescheitert, weil wir nur selten größere Dinge erreichen werden, als wir uns vornehmen und zutrauen. „Niemand weiß, wie weit seine Kräfte gehen, bis er sie versucht hat“, so Johann Wolfgang von Goethe.

dr_zitelmannDer Autor: Dr. Rainer Zitelmann ist ein millionenschwerer Unternehmer und Investor aus Berlin. Er ist mehrfacher Buchautor und gilt als einer der wichtigsten Experten für Superreiche.

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Quelle: Worte des Erfolgs, Rainer Zitelmann
Bilde: believeinme, depositphotos, Rainer Zitelmann

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