Industrielle Messtechnik für die besten Messergebnisse

Je besser Messergebnisse ausfallen, umso höher ist letzten Endes die Produktqualität. Dabei ist die Industrie auf maximale Genauigkeit angewiesen und kann aus einer hohen Menge an Produkten und Messgeräten auswählen. Mit dem Zeitalter der Digitalisierung und der sogenannten „Smart Factory“ nimmt die Qualität der Produkte und somit auch die Genauigkeit der Messergebnisse zu.

 

Qualität bemisst sich an der Messtechnik

Messungen erfolgen, je nach Herstellungsprozess, auf verschiedenen Wegen: Es gibt einerseits die taktilen Messtechniken, die über Berührungen messen. Andererseits existiert die Pneumatikals Basis für Messungen, bei der die Luft als Druckmedium fungiert. Optische Messtechnikenarbeiten über Sensoren und das Sichtfeld um die Geräte. Unabhängig von der Messtechnik ist die Genauigkeit der Messungen essenziell für die Qualität der Produkte und ein Schlüsselfaktor für Kostenersparnisse. Denn werden Fehler in Produkten frühzeitig erkannt oder vermieden, erspart dies Unternehmen eine Menge an Kosten- und Zeitaufwand. Hierfür analysieren die Messgeräte unterschiedliche Aspekte der Produktewährend der Fertigung:

  • Oberfläche
  • Form
  • Dimensionen

 

Führende Unternehmen in der industriellen Messtechnik

Der Markt der Produzenten für Messgeräte ist umkämpft. Darunter tut sich als der Spezialist im Umfeld industrieller Messtechnikdie ibs quality GmbHhervor. Das Unternehmen weist eine Erfahrung von mehr als 25 Jahrenvor und bietet folgende Lösungen an:

  • Koordinationsmessgeräte
  • Computertomographie
  • Optische Messungen

Zudem stellt die ibs quality GmbH eigene Mitarbeiterzur Verfügung. Unternehmen profitieren dadurch von kompetenten Arbeitskräften, was bei personellen Notsituationen von Vorteil ist. Auch wird das jeweilige Unternehmen entlastet. Als nach ISO 9001 zertifizierter Dienstleisterund mit dem qualitativ hochwertigen Partner ZEISS an ihrer Seite, positioniert sich die ibs quality GmbH vielversprechend. Die einzelnen Produkte legen eine hohe Qualität an den Tag, wobei die Einsatzbereiche von Qualitätskontrollen über Design und Archäologie bis hin zur Detektion von Metalldefekten und Zusammenbauprüfungen reichen.

 

Die Industrie 4.0 übt einen starken Einfluss aus

Ein Interview mit Prof. Gisela Lanza vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT)sowie der generelle Trend samt Weiterentwicklung legen nahe, dass die zunehmende Digitalisierung, die eine vernetzte Industrie fördert – Stichwort „Smart Factory“ – zugleich eine zu 100 % genaue und umfangreiche Analyse mit sich bringt. Damit ist gemeint, dass die Daten nicht nur stichprobenartig, sondern in vollem Umfang erfasst werden. Es ergibt sich daraus eine wesentlich genauere Qualitätsregelung, die eine zunehmende Menge an Datenmit sich bringt. Außerdem befindet sich die sogenannte „Sensorintegration“ in aller Munde, die vorsieht, bereits vorhandene Werkgeräte mit Sensoren zur Messung auszustatten. Dies ist in Produktionsabläufen des Unternehmens BOSCH gegeben, in weiteren Industrien allerdings noch Zukunftsmusik.

Angesichts der zunehmenden Datenmenge tut sich die Frage nach deren Verarbeitung auf. Hier sind spezielle Software-Lösungen und Schnittstellenvorgesehen, die eine Vernetzung für eine optimale Datenverarbeitung ermöglichen. Sich selbst anpassende und selbstständig lernende Systeme sorgen an Schnittstellen für die Verfügbarkeit der Daten.

Aus alledem resultieren zahlreiche Vorteile der Smart Factory:

  • Echtzeit-Regulierung und -Bewachung der Fertigungsprozesse
  • Einfachere Messung und Auswertung von Fehlern
  • Höhere Qualität und Präzision der Produkte

Die Automatisierung und Auslagerungzeitaufwendiger Arbeit ist ein erheblicher Faktor zur Kostensenkung und Optimierung der Arbeitsabläufe in Unternehmen. Auch in kleineren Anwendungsbereichen gibt es für Start-ups mit spezieller Unternehmenssoftwarebereits attraktive Lösungen zu Automatisierungen. Je früher entsprechende Maßnahmen auch in der industriellen Messtechnik angewandt werden, umso profitabler ist dies für Unternehmen.

 

 

Bild: Depoditphotos.com/kalinovsky