Sanierungsrückstand als Basis von Wohnraummangel in Metropolen | SANUS AG

In den Top Lagen der Landeshauptstadt Berlin, aber auch in anderen europäischen Metropolen ist kaum noch freier Wohnraum zu finden. „Auf ein Angebot kommen mehr als 50 Bewerber und die Kauf- sowie Mietpreise steigern sich drastisch“, sagt Siegfried Nehls von der SANUS AG. Seit über 20 Jahren ist
 die SANUS AG, die von Siegfried Nehls gegründet wurde und deren Vorstand er heute ist, auf dem Berliner Immobilienmarkt tätig. Der Sanierungsrückstand in Metropolregionen ist deutlich erkennbar. Die SANUS AG sieht in diesem Rückstand die Chance für neuen, modernen und nach den aktuellen Standards komfortabel sanierten Wohnraum.

„Heute beschäftigen wir uns größtenteils mit Neubauprojekten. Die Sanierung von Bestandsobjekten gehört ebenfalls zu unserem Kerngeschäft“, sagt Siegfried Nehls und spricht damit die Maßnahmen der SANUS AG gegen den Sanierungsrückstand an.

 

Aufstrebende Trendbezirke wirken Sanierungsrückstand entgegen

Kieze wie der Prenzlauer Berg sind vom Sanierungsrückstand nicht betroffen. Anders verhält es sich 
in Berliner Stadtteilen, die weder von der Politik, noch von Investoren oder Stadtbewohnern als
 Trendbezirk angesehen wurden. Zwischen einzelnen energetisch und modern sanierten Objekten finden sich Immobilien, die dringend saniert und in den Immobilienmarkt integriert werden müssten. Die SANUS AG konzentriert sich nicht auf die Trendfolge. „Wir setzen Trends und schaffen Quartiere, die bisher vernachlässigte Berliner Bezirke attraktiv und lebenswert machen.“ Viele Projekte der SANUS
 AG bestätigen die Worte, mit denen Siegfried Nehls seine persönliche Meinung zum Sanierungsrückstand äußert. Auch Bund und Länder haben den Bedarf erkannt und sich gemeinsam auf ein Förderprogramm für den Erhalt historischer Bauwerke geeinigt. „Berlin hat viele Schlösser und Gärten, die dringend saniert und für die nächsten Generationen erhalten werden müssen“, begrüßt die SANUS AG diese politische Orientierung. „Allerdings betrifft der Sanierungsrückstand
 nicht nur historische Bauwerke. Der Immobilienmarkt würde sich durch mehr Gelder für die Sanierung von Bestandsimmobilien regulieren. Selbst kürzere Warteschleifen auf Bau- und Sanierungsgenehmigungen sowie mehr Engagement der Verwaltungsbehörden würden die Problematik lösen.“ Die SANUS AG wird weiter Trends setzen und mit Kernkompetenz, Passion und langjähriger Erfahrung gegen den Sanierungsrückstand in Berlin vorgehen.

Wie es hinter den prunkvollen Fassaden der Metropolen aussieht

Im Umkreis touristisch erschlossener Stadtteile, bei kulturellen und historischen
 Sehenswürdigkeiten lässt sich die Problematik Sanierungsrückstand nicht erkennen. Anders verhält
 es sich, wenn Sie „tiefer in die Metropolen eindringen“ und sich fernab der touristischen Routen umsehen. „Nicht sanierte Wohnblöcke, bröckelnde Fassaden von Altbauten, verfallene Stadtvillen und defekte Straßen prägen die Metropolen.“ Dabei wünschen sich alle Berliner und Bewohner einer Metropolregion die Modernisierung und zeitgemäße Ausstattung ihres Wohnviertels. Seit einigen 
Jahren geht die SANUS AG gegen den Sanierungsrückstand in Berlin vor und hat bisher mehr als 5.000 moderne Wohnungen geschaffen. Ob Neubau oder Bestandsbautensanierung: Expertise, das Gespür für den richtigen Zeitpunkt und eine umfassende Planung im Stadtbild prägen alle Projekte des Immobilienunternehmens. „Wir machen Berlin attraktiver“, sagt Siegfried Nehls von der SANUS AG und verweist dabei auf die Referenzprojekte des Unternehmens.

Der Sanierungsrückstand lässt sich nicht ohne stadtpolitische Unterstützung realisieren. „Wir 
leisten einen Beitrag, in dem wir neu bauen und nach den neuesten Standards sanieren.“ Die SANUS AG sieht einen weitaus höheren Bedarf und sieht dabei die „bisher vernachlässigten“ Stadtteile in Metropolregionen. Der Fokus des Immobilienunternehmens ruht auf Berlin. „So wie es in Berlin ist,
 sieht es in den meisten deutschen und europäischen Metropolen aus. Es muss dringend etwas passieren“, weiß Siegfried Nehls.

„Viele Jahre konzentrierten sich Stadtväter und Investoren nur auf die bekannten und beliebten Trendbezirke. Doch der aktuelle Wohnungsmarkt lässt umdenken und zeigt, welchen Effekt der Sanierungsrückstand erzeugt.“ Um den weiteren Preisanstieg von Bauland und Immobilien in Metropolregionen zu unterbinden, muss jetzt gehandelt werden. Die Nachfrage wird nicht sinken, wodurch das Angebot vergrößert und angepasst werden muss.

 

Bild: SANUS AG